Produkte Pasta
100% original italienische Rapunzel Pasta seit 1989
Pasta aus dem Pastificio Gino Girolomoni
100% original italienische Rapunzel Pasta seit 1989
Im idyllisch gelegenen Isola del Piano liegt inmitten einer Hügellandschaft der italienischen Marken das traditionelle Pastificio (ital.: Nudelherstellung), aus dem die Rapunzel Pasta stammt. Pasta aus Italien und Rapunzel gehören fast seit Anfang der Firmengeschichte zusammen – 1981 fanden die Bio-Pioniere Joseph Wilhelm und Gino Girolomoni, Italiens Visionär & Vorreiter für biologische Landwirtschaft zueinander – vor allem dank ihrer gemeinsamen Werte.
EU Organic Award: Ein Meilenstein für Qualität und Nachhaltigkeit
Der EU Organic Award ist eine der renommiertesten Auszeichnungen im Bereich der ökologischen Landwirtschaft in Europa. Jedes Jahr werden damit herausragende Leistungen entlang der gesamten Bio-Lieferkette gewürdigt – von landwirtschaftlichen Betrieben bis zu Bio-Verarbeitern und Einzelhändlern. Der Preis unterstreicht das Engagement der ausgezeichneten Akteure für höchste Bio-Qualität, Nachhaltigkeit und eine transparente Produktion.

Eu-Organic Award Gewinner Gino Girolomoni
Der Gewinn des EU Organic Award ist ein weiterer Beweis dafür, dass echte Bio-Qualität, wie sie Gino Girolomoni produziert, einen Unterschied macht – und genau das macht diese Pasta zu einem besonderen Genuss, der Tradition und Innovation miteinander verbindet.
Gino Girolomoni, Sohn eines Bauern aus einfachen Verhältnissen, setzte sich schon früh dafür ein, die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen seiner ländlichen Heimat wiederzubeleben. Fasziniert von den Ruinen des Klosters Montebello, einem verwunschenen und mystischen Ort, gründete er dort 1977 eine ausschließlich ökologisch wirtschaftende Kooperative. Seiner biologischen Pionierarbeit ist es zu verdanken, dass der traditionelle Getreideanbau in dieser Region auch heute noch Perspektiven für die Bauern bietet.


Pastificio Gino Girolomoni – Mehr als Bio
Förderung des Öko-Landbaus & nachhaltiges Engagement
Die Kooperative, die heute nach dem Ort ihrer Gründung benannt ist, wuchs im Laufe der Jahre dank Ginos visionärer Überzeugungskraft stetig. Etwa 200 Landwirte bauen biologischen Hartweizen, Emmer und andere Getreidesorten an. Der größte Teil des Getreides wird zu original italienischer Pasta verarbeitet.
Für mehr Bodenfruchtbarkeit nutzen die Landwirte verschiedene Leguminosen als Zwischenfrucht. Vier Agraringenieure betreuen die Bauern in allen Fragen rund um den ökologischen Landbau.
Für mehr Bodenfruchtbarkeit nutzen die Landwirte verschiedene Leguminosen als Zwischenfrucht. Vier Agraringenieure betreuen die Bauern in allen Fragen rund um den ökologischen Landbau.

Im Kloster Montebello gründete Gino Girolomoni die Kooperative
Die Kooperative bietet:
- Faire Preise für die Bauern
- Garantie für die Abnahme der Ernten
- Förderung des ökologischen Getreideanbaus in den italienischen Marken
- Hoher Qualitätsanspruch und stetige Verbesserung des Getreides
- Initiative für samenfesten, also nachbaufähigen, Hartweizen
- Erhalt und Anbau alter Sorten wie Emmer und Graziella Ra

"Für uns bedeutet Essen nicht nur die Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln, es ist viel mehr. Es ist ein Geschenk, Spiritualität, Freundschaft, Brüderlichkeit, Schönheit, Wärme, Farbe, Weisheit, Duft, Einfachheit, Gemeinschaft."
Gino Girolomoni
Das nachhaltige Engagement von Gino Girolomoni geht über den biologischen Anbau hinaus. Das 2005 in Betrieb genommene Lagerhaus besteht aus Holz und ist nach ökologischen Kriterien gebaut. Die benötigte Energie des Pastificios stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen von Photovoltaikanlagen, Windturbinen sowie einer Holzhackschnitzelheizung. Das Ziel: eine CO²-neutrale Pasta-Produktion.
Im Jahr 2012 verstarb Gino völlig überraschend. Inzwischen führen seine zwei Söhne Giovanni und Samuele die Kooperative und das Pastificio ganz in seinem Sinne weiter. Seine Tochter Maria kümmert sich um den Agriturismo auf Montebello und der familieneigenen Locanda. Agriturismo bedeutet für sie: Urlaub im Einklang mit der Natur. Hier können Urlauber italienische Landluft schnuppern, den Lernbauernhof und das Pastificio besichtigen und sich mit frischer Pasta verwöhnen lassen.

Die nächste Generation: Maria, Samuele und Giovanni
Alles aus einer Hand
Das Geheimnis der Rapunzel Pasta

Das Einzigartige an der Pasta von Gino Girolomoni: Seit 2019 gehört neben dem Pastificio auch eine eigene und hochmoderne Getreidemühle zu Gino Girolomoni. Mit diesem Schritt liegt die komplette Herstellung vom Korn bis zur Nudel in einer Hand. Das schafft höchste Transparenz und Rückverfolgbarkeit, weite Transportwege werden vermieden und das gemahlene Getreide wird ohne lange Liegezeiten frisch weiterverarbeitet.

Für den Teig werden verschiedene Körnungen an Grieß, von ganz fein bis grob, verwendet. Rapunzel Pasta wird auf traditionell italienische Art im Pastificio hergestellt. Nur zwei Zutaten werden dafür benötigt: bestes Bio-Getreide und reines Quellwasser.

In einer von Luft abgeschlossenen Knetmaschine werden die beiden Zutaten etwa 20 Minuten lang zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Nicht zu fest und nicht zu flüssig darf er sein, damit er sich schön formen lässt.

Direkt im Anschluss wird der frische Pastateig durch eine Matrize, eine Art Schablone, gepresst. Je nach Matrizenform entstehen so dünne Spaghetti, gedrehte Spirelli, blütenförmige Torchiette und viele weitere Sorten. Für einen Teil des Rapunzel Semola Sortiments werden besondere Bronze-Matrizen verwendet. Dadurch wird die Oberfläche der Pasta rauer und die Sauce haftet besser an den Nudeln. Bei den Vollkornvarianten wird Teflon verwendet. Denn die Oberfläche der Pasta ist wegen der noch enthaltenen Kleie ohnehin rauer.

Je nach Form entstehen so Spaghetti, Spirelli, Farfalle und viele weitere Nudelspezialitäten. Maßgeblich für die Qualität der Pasta ist der Trocknungsprozess. Bis zu zwölf Stunden wird sie langsam und schonend getrocknet.
Zum Vergleich: In großen Nudelfabriken wird die Pasta innerhalb weniger Stunden bei hohen Temperaturen getrocknet.
Zum Vergleich: In großen Nudelfabriken wird die Pasta innerhalb weniger Stunden bei hohen Temperaturen getrocknet.

Nach dem langsamen und schonenden Trocknungsprozess wird die Pasta nachhaltig in 100 % Papier verpackt.
Das zeichnet die Rapunzel Pasta aus
- 100 % original italienisch
- aus frisch vermahlenem Bio-Getreide
- schonende Trocknung für besten Geschmack und Erhalt der Inhaltsstoffe
- kocht perfekt al dente
- höchste Transparenz und Rückverfolgbarkeit von der Nudel zum Korn
- Bio aus Überzeugung
Rapunzel Pasta-Vielfalt
Hartweizen – der Klassiker in Vollkorn- oder Semola Pasta!
Die Nudeln werden aus bestem italienischem Hartweizengrieß nach dem in Genua seit 1547 geltenden Reinheitsgebot hergestellt.
Emmer – die Urform des Dinkels!
Die Pasta mit leicht nussigem Aroma ist hat den perfekten al-dente-Biss und enthält wertvolle Mineralien.
Rapunzel Pasta aus dem Pastificio Gino Girolomoni
– Semola –
– Vollkorn –
– Emmer –
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FAQ zu Pasta
Als Gluten, auch Klebereiweiß genannt, wird eine Gruppe an bestimmten Eiweißen in Getreidekörnern z.B. von Weizen, Roggen, Gerste und Hafer bezeichnet.
Für die Backeigenschaften eines Mehls ist der Glutenanteil von entscheidender Bedeutung. Das Gluteneiweiß bindet, wenn es feucht wird, bis zum Dreifachen seines Gewichtes an Wasser. Dabei entwickelt es gummiähnliche, elastische Eigenschaften. Wie ein Skelett durchziehen die Glutenfäden den Brotteig und sorgen dafür, dass sich ein feinporiger, lockerer Teig bildet. Das quantitativ und qualitativ hochwertigste Gluten liefert Weizen, dem es auch seine hervorragenden Backeigenschaften zu verdanken hat.
Manche Menschen reagieren aufgrund einer Stoffwechselerkrankung auf diesen Eiweißstoff allergisch. Bei Sprue oder Zöliakie, so die medizinischen Bezeichnungen für diese Unverträglichkeit, bleibt eine lebenslange Gluten-Unverträglichkeit bestehen. Sie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms. Betroffene müssen sich glutenfrei ernähren.
Glutenfrei in unverarbeitetem Zustand sind folgende Getreidesorten: Reis, Mais, Hirse, Buchweizen, Amaranth und Quinoa.
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Alle Rapunzel Teigwaren enthalten noch Teile der Kleie. Bei Vollkornnudeln ist dies selbstverständlich, doch auch Semola-Nudeln sind aus sogenanntem ausgemahlenem Hartweizengrieß (Typ zwischen 812 u. 1050) hergestellt. Diese Kleieteilchen, die zu einem erheblichen Teil aus Ballaststoffen bestehen, dunkeln beim Trocknen der Teigwaren stärker als die restlichen Bestandteile und werden sichtbar als kleine, dunkle Punkte in der Pasta. Für Sie als Kunde ein Anhaltspunkt, dass auch in der Semola-Qualität noch ein Anteil Kleie vorhanden ist, der weder Verunreinigung noch Schimmel darstellt.
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Für die Rapunzel Vollkornnudeln wird das Getreidekorn zu Grieß vermahlen, auf eine Korngröße von ca. 200-500 ?m. Bei der Herstellung des Vollkorngrießes in Italien wird der äußerste Teil der Fruchtschale entfernt. Der Vollkorngrieß enthält ca. 90% des Getreidekorns, das heißt den größten Teil der Schale und zu 100% den Keimling. Rapunzel Vollkornnudeln entsprechen einer Mehltype von durchschnittlich 1600. Dieses Verfahren ist typisch für eine italienische Hartweizennudel ohne Ei. Der äußerste Teil der Schale wird entfernt, um eine optimale Konsistenz und einen optimalen Zusammenhalt der Nudeln zu gewährleisten. Dies wirkt sich auch positiv auf den Geschmack aus.
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Die hellen italienischen Nudeln werden aus ausgemahlenem Hartweizengrieß hergestellt. Dazu wird die Kleie abgesiebt und enthält somit nur 50% des Keimlings. Die klassische Pasta Semola enthält ca. 65% des ganzen Getreidekorns, das entspricht einem Aschegehalt (= Mehltype) von durchschnittlich ca. 850. Die sogenannte „Mehltype“ ist üblicherweise nur bei Mehl eine gängige Angabe, jedoch gibt diese Zahl Auskunft über den Aschegehalt des Getreidemahlerzeugnisses und lässt auf den Schalenanteil darin schließen.
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Emmer, volkstümlich auch als Sommerdinkel bezeichnet, zählt zu den Ur-Getreiden. Der italienische Emmer für die Rapunzel Pasta wird im November ausgesät und im Juli geerntet. Er ist durch seinen harten Spelz vor schädlichen Umwelteinflüssen und Pilzbefall geschützt.
Emmer-Pasta hat eine etwas dunklere, gelblichere Färbung. Sie schmeckt leicht nussig und ist im Vergleich zur klassischen Hartweizen-Pasta aromatischer. Hinsichtlich der Kocheigenschaften sind beide Sorten vergleichbar.
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Die enge Verwandtschaft des Emmers zum Hartweizen, macht ihn zum perfekten Getreide für original italienische Pasta. Sein festeres Korn im Vergleich zu Dinkel gibt der Pasta den perfekten al-dente-Biss.
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Sommerdinkel ist der volkstümliche Name für Emmer. Warum dieser im Volksmund so bezeichnet wurde, kann heute leider niemand mehr mit Sicherheit sagen. Jedoch zeigt es die lange Anbaugeschichte des Ur-Getreides in Deutschland.
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Emmer-Pasta hat eine etwas dunklere, gelblichere Färbung. Sie schmeckt leicht nussig und aromatischer als die klassische Hartweizen-Pasta. Hinsichtlich der Kocheigenschaften sind beide Sorten vergleichbar.
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Das Emmerkorn ist in einer harten Spelze geschützt. Dies war bei den primitiven Lagerbedingungen der frühen Landwirtschaft von großem Vorteil. Auch heute hat die Spelze einen wichtigen Nutzen – sie schützt das Korn vor schädlichen Umwelteinflüssen und Pilzbefall.
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Emmer gibt es sowohl als Sommer- als auch als Wintergetreide. Der italienische Emmer für die Rapunzel Pasta wird im November ausgesät und im Juli geerntet. Es ist somit ein Wintergetreide.
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